Endokrinologie

Endokrinologie in Köln-Zollstock

Hormone steuern, wie wir uns fühlen, wie wir schlafen und wie unser Körper funktioniert. In unserer Praxis verbinden wir fundierte Diagnostik mit ausführlicher, persönlicher Beratung.

Was ist Endokrinologie?

Ihr Hormonsystem:
Unser Fachgebiet

Die Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und befasst sich mit dem Hormonsystem. Hormone sind Botenstoffe, die unter anderem von Drüsen wie der Schilddrüse, den Nebennieren oder der Hypophyse produziert werden.

Sie regulieren Stoffwechsel, Schlaf-Wach-Rhythmus, Fruchtbarkeit und Körpergewicht. Endokrinolog:innen diagnostizieren und behandeln Störungen in diesen komplexen Regelkreisen.

Unsere Leistungen in der Endokrinologie

Was wir behandeln

BEHANDLUNGSABLAUF In der Endokrinologie

So läuft Ihr Termin bei uns ab

01.

Vorbefunde

Bringen Sie bestehende Befunde und Laborwerte mit. Das ermöglicht uns eine gezielte Vorbereitung.

02.

Arztgespräch

Wir nehmen uns Zeit, Ihre Beschwerden, Ihre Vorgeschichte und Ihre Fragen in Ruhe zu besprechen.

03.

Diagnostik vor Ort

Ultraschalluntersuchungen und Blutabnahmen führen wir direkt in der Praxis durch.

04.

Befund & Arztbrief

Sie erhalten eine verständliche Einordnung Ihrer Ergebnisse und einen ausführlichen Arztbrief.

ENDOKRINOLOGIE IN UNSEREM MVZ

Wir nehmen uns Zeit

Wir verbinden endokrinologische Fachkompetenz mit dem, was in der Medizin oft zu kurz kommt: Zeit. In unserem MVZ bieten wir Ihnen eine gründliche Diagnostik und eine persönliche Beratung, die Ihre gesamte hormonelle Situation berücksichtigt.

An unserem Standort in Köln-Zollstock sind wir zudem gut erreichbar für Patient:innen aus dem gesamten Gebiet.

Ihr Weg zur endokrinologischen Behandlung

Sie möchten Klarheit über Ihre Hormone?

Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin in unserer Praxis in Köln-Zollstock.

FAQs

Häufige Fragen zur Endokrinologie

Endokrinolog:innen diagnostizieren Erkrankungen durch hormonelles Ungleichgewicht: Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, PCO-Syndrom und Nebennierenerkrankungen.

Im ersten Schritt klären wir mögliche Ursachen der Adipositas ab. Dazu zählen hormonelle oder metabolische Ursachen. Auf dieser Basis erstellen wir ein individuelles Konzept, das von Ernährung über Bewegungstherapie bis zu einer Lifestyle-Anpassung gehen kann. Je nach Befund wird dieses Schema durch eine medikamentöse Unterstützung begleitet.

Wenn Sie unter Symptomen leiden, die sich nicht eindeutig zuordnen lassen, kann eine hormonelle Ursache dahinterstecken. Typische Anzeichen sind unerklärliche Gewichtsschwankungen, anhaltende Müdigkeit, Haarausfall, Stimmungsschwankungen, Zyklusunregelmäßigkeiten oder eine veränderte Kälte- und Wärmeempfindlichkeit.

Auch bei einem Verdacht auf Schilddrüsenprobleme, Diabetes oder Osteoporose ist der Weg zum Endokrinologen sinnvoll.

In der Regel warten Sie bei uns maximal 4–6 Wochen auf Ihre endokrinologischen Ergebnisse.

Die Untersuchung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch über Ihre Beschwerden und Ihre Krankengeschichte. Anschließend wird in der Regel eine Blutuntersuchung durchgeführt, um Ihre Hormonwerte zu bestimmen. Je nach Fragestellung kommen bildgebende Verfahren wie Ultraschall hinzu, etwa bei Schilddrüsenknoten oder Nebennierenveränderungen. Bei Endolife führen wir die meisten dieser Untersuchungen direkt vor Ort durch.

Gynäkologische Endokrinologie beschäftigt sich mit der Diagnose, Behandlung und Überwachung von hormonellen Störungsbildern bei Frauen und Personen mit weiblichen Geschlechtsorganen.

Pädiatrische Endokrinologie ist auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet. Bei Endolife führen wir diese Untersuchungen nicht durch. Wenden Sie sich bei Bedarf an spezielle Kinder-Endokrinolog:innen.

Verfügen Sie über rheumatische Beschwerden, Rheuma konnte aber ausgeschlossen werden? Dann können wir herausfinden, welcher hormonelle Ursprung für die Beschwerden verantwortlich sein kann. 

Sie müssen nicht mit Endometriose zur Endokrinologie, jedoch kann die Behandlung unterstützend wirken: Endometriose ist keine primär hormonelle Erkrankung. Dennoch wird zur Therapie eine gute hormonelle Einstellung mit zum Teil auch Änderungen am Lebensstil benötigt.

Hashimoto ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Schilddrüse angreift. Im Verlauf kann dies zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen, die sich durch Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Kälteempfindlichkeit bemerkbar macht. Die Behandlung erfolgt in der Regel durch die Gabe von Schilddrüsenhormonen, die den Mangel ausgleichen. Bedarfsweise prüfen wir auch, ob eine weitere endokrine Autoimmunerkrankung vorliegt.